Montag, 6. April 2015

Frillendorf




Stadtteil-Kurzportrait














Stadtteilname: Frillendorf




Erstmals urkundlich erwähnt:


Urkundlich wird Frillendorf zum ersten Mal um 1220 als Vrilinctorpe -das Dorf der Freien- in den Vogteirollen des Grafen Isenberg-Altena erwähnt. Gehört zu Essen seit: 01.08.1929



Kurzprofil mit Infos zum Strukturwandel:


Früher Bauernschaft, anschließend Bergbau mit den Zechen der Gruppe Königin Elisabeth, heute
Wohngebiet und auf den Zechengeländen Gewerbegebiete.



Bevölkerungsstruktur und Wohnlagencharakterisierung:


Wohn- und Gartenstadt.



Sehenswürdigkeiten, Sport- und Kulturstätten, Besonderheiten:


Sportplatz Hubertstraße,
Bauten von Prof. Körner (Schutzengel-Kirche,
Wasserturm),
Zeche Königin Elisabeth,
Schacht Emil -jetzt Kunstausstellungen.



Schulen:




Grundschulen:


Regenbogenschule, Auf'm Böntchen 65a



Bemerkenswerte Wirtschafts-/lndustrieansiedlungen:


Verwaltung Deutsche Montan-Technologie, Hauptstelle des Grubenrettungswesens



Verkehrsanbindung:


Autobahnanschlüsse A 40 und A 52



ÖPNV-Anbindungen


Frillendorfer Platz Linien CE 46, CE 47, 166
Hubertstraße Linien 154, 155, 160, 161



Nächstgelegener Bahnhof:


Hauptbahnhof