Montag, 6. April 2015

Holsterhausen




Stadtteil-Kurzportrait














Stadtteilname: Holsterhausen




Namenserklärung:


"Die am Holze (am Walde) hausten"; die Buschkante reichte bis an die Lenbachstraße - daher der Name. Gehörte ebenfalls zum 3-Bauerschaftsquartier und ab 1874 zur Bürgermeisterei Altendorf.



Erstmals urkundlich erwähnt:


Nachdem die planmäßige Siedlung Altendorf angelegt war.



Gehört zu Essen seit :


01.08.1901



Kurzprofil mit lnfos zum Strukturwandel:


Reines Wohngebiet. Nach dem 2. Weltkrieg größtes zusammenhängendes Wiederaufbaugebiet Westdeutschlands.



Bevölkerungsstruktur und Wohnlagencharakterisierung:


Gemischte Bevölkerung (Angestellte, Arbeiter, Selbständige), überwiegend Wohnblocks mit Mehrfamilienhauscharakter; in Randgebieten Einfamilienhäuser und Grüngürtel.



Sehenswürdigkeiten, Sport- und Kulturstätten, Besonderheiten:


Jugendzentrum Papestraße, Straßenmarkt Gemarkenstaße, Mühlbachtal (Erholungsgebiet).
In Holsterhausen ist seit über 30 Jahren die inzwischen 10. größte UNICEF-Arbeitsgruppe Deutschlands angesiedelt.



Krankenhäuser:


Klinikum der Universität GHS Essen



Schulen:


Grundschulen:
Diergardtschule, Cranachschule, Planckschule (Gemeinschaftsschule)
Bardelebenschule (Städtische katholische Grundschule)
Schulkindergarten Rembrandstraße

Gymnasien:
Alfred-Krupp-Schule
B.M.V. Mädchen Gymnasium

Gesamtschulen:
Gesamtschule Holsterhausen

Berufsschulen:
Berufskolleg Holsterhausen



ÖPNV - Anbindungen




Zentrale Haltestelle


Gemarkenplatz, Rubensstraße, Hobeisenstraße
Straßenbahnlinie(n) 106 und U 17/U 18



Nächstgelegener Bahnhof


Hauptbahnhof
Bahnhof Essen - West




 

Beitrag aus dem Witschaftsteil der WAZ: Nirgends in Essen gibt's mehr Friseursalons als in Holsterhausen