Montag, 6. April 2015

Margarethenhöhe




Stadtteil-Kurzportrait









Stadtteilname: Margarethenhöhe




Namenserklärung:


Benannt nach der Stifterin und Gründerin Margarethe Krupp



Erstmals urkundlich erwähnt:


Gegründet als Krupp'sche Siedlung im Jahre 1900; Stiftung der Firma Krupp/Frau Margarethe Krupp



Gehört zu Essen seit:


Ursprünglich gemarkungsmäßig zu Rüttenscheid gehörend (Eingemeindung Rüttenscheids 1905), da die ersten Häuser 1910 fertig gestellt wurden, gehörten die Bewohner sofort zu Essen.



Kurzprofil mit lnfos zum Strukturwandel:


Interessanter Siedlungscharakter der industriellen Gründerzeit. Als Sehenswürdigkeit weit über die Grenzen Essens bekannt; zieht regelmäßig viele Besucher an. Kleine Wohneinheiten mit eigenem Garten. Nach dem Krieg auf angrenzendem, separatem Gelände ergänzt durch Mehrfamilienwohnhausbebauung.



Bevölkerungsstruktur und Wohnlagencharakterisierung:


Überwiegend Beschäftigte oder ehemalige Beschäftigte der Firma Krupp; Angestellte und Arbeiter. Bürgerlicher Charakter - Gelände ist umsäumt von Wäldern und Grünanlagen; besonderes architektonisches Juwel ist der Markt sowie dessen umliegende Gebäude (Markttage sind der Mittwochund Samstag-Vormittag). Große Teile der Margarethenhöhe sind unter Denkmalschutz gestellt.



Sehenswürdigkeiten, Sport- und Kulturstätten, Besonderheiten:


Als Siedlung der Gründerzeit Sehenswürdigkeit des Ruhrgebietes. Als Sportstätte ist insbesondere die Turnhalle Margarethenhöhe (Heimat des Handball-Bundesligisten Tusem Essen) zu nennen.



Schulen:


Schule an der Waldlehne (Städtische Grundschule)



ÖPNV - Anbindungen:




Zentrale Haltestelle:


Laubenweg
Stadtbahnlinie U 17
Buslinie(n) 142 und 169



Nächstgelegener Bahnhof:


Hauptbahnhof